Brennkammer- und Fackeltechnologie von den Profis

Kolumbien - Armenia
CDM Deponiegas-Fackel HTC 4,0 MW

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Fackeln für Biogas und Deponiegas

Biogase und Deponiegase entstehen bei der bakteriellen Zersetzung organischer Substanzen, bei der Methan als oxidierbare Komponente entsteht. Die Gase verhalten sich daher bei der Verbrennung ähnlich. Typischerweise hat Biogas einen höheren Methangehalt, jedoch ist der übrige Anteil fast ausschließlich das Löschgas Kohlendioxid, was insbesondere die Zündeigenschaft und die Flammenstabilität beeinflusst.

Biogasfackeln von C-deg sind wie alle anderen Fackeln und Brennkammern von C-deg sicherheitstechnisch an die entsprechenden Richtlinien für gastechnische Anlagen angelehnt. Der Start und die Flammenüberwachung der Fackel werden durch einen nach EN-298 fehlerfreien Gasfeuerungsautomaten überwacht. Je nach Gasbedingungen und Kundenwunsch können die Fackeln mit einem integrierten ATEX-Gasgebläse ausgerüstet sein, das die gewünschte Gasmenge ansaugt und verdichtet. Dadurch weiß der für die Sicherheit verantwortliche Betreiber der Anlage, dass er ein Produkt betreibt, dass jeder sicherheitstechnischen Prüfung stand hält. Für Biogasanlagen, die das Biogas durch ein Behandlungsverfahren zu Biomethan weiterverarbeiten, liefert C-deg Kombi-Fackeln, deren Brennerkreise beide Gasarten verbrennen können.

C-deg liefert Fackelanlagen von 20 KW bis 40 MW. Je nach Anforderungen kann die Anlage als kostengünstige Niedertemperaturfackel oder als Brennkammerfackel mit Hochtemperaturverbrennung > 1.000°C gemäß TA-Luft ausgeführt sein. Größere Anlagen auf Anfrage. Jede Fackel ist mit einem oder mehreren Brennerkreisen ausgerüstet, abhängig vom gewünschten Mengenregelbereich.

Fragen Sie uns, das C-deg Team berät Sie gern.

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